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Das Gesetz der Fülle

Das Gesetz der Fülle besagt „Alles ist in Hülle und Fülle vorhanden“.

 

Die Fülle in unserem Leben für jedermann sichtbar, die Fülle an Lebewesen und Pflanzen auf unserem Planeten ist das beste Beispiel dafür. Jede Pflanze, jedes Tier hat, was sie/es braucht. Blumen sind mit ihren Formen und Farben gerade zu verschwenderisch. Auch wir sind ein ständiger Teil dieser Fülle, wir leben in dieser Fülle und es liegt wieder einmal mehr an uns selbst, diese Fülle in unserem Leben zu erkennen. Die Fülle der Schöpfung ist unser natürlicher Zustand.

 

Liebe, Gesundheit und Reichtum sind in Hülle und Fülle vorhanden, aber solange wir uns selbst aus dieser Fülle ausschließen, werden wir mit Mangel an gewissen Dingen immer wieder darin erinnert. Den meisten mangelt es schon an der Vorstellung, sie können es sich für jeden Menschen auf der Welt vorstellen, dass er glücklich und zufrieden lebt, aber für das eigene Leben mangelt es an dieser Vorstellung. Mit diesem Mangel ist es dann auch unmöglich die in seinem Leben zu erkennen, man sieht die Chancen und Möglichkeiten in seinem Leben nicht.

 

„Dem, der da hat, dem wird gegeben auf das er die Fülle hat. Dem der da nicht hat, wird das wenige auch noch genommen“.

 

Das heisst, wenn wir erkennen, dass wir ein Teil dieser Fülle sind und dass uns diese Fülle in jedem Augenblick unseres Lebens zusteht, dann wird es uns nie wieder an etwas mangeln. 

 

Allerdings dürfen wir Fülle nicht mit materiellem Überfluss verwechseln. In der Füll zu leben, bedeutet all das zu haben, was wir im Moment brauchen. Wir Menschen neigen dazu immer mehr und mehr zu wollen. Dieses Wollen gründet jedoch auf einem Denken im Mangel. „ Mir mangelt es an etwas“ und deshalb will ich ein Auto, Urlaub, einen neuen Partner, mehr Geld, Luxus aller Art. Und genau dies führt dazu, dass wir in einer selbst erzeugten Welt des Mangels, leben und nie genug zu haben scheinen. 

 

Die Angst nicht zu bekommen, was man will (den Kundenauftrag, die Anstellung, den Partner, Zufriedenheit, Liebe, Glück, Erfüllung, etc.), wieder zu verlieren, was man hat, führt nicht ins Paradies, in das erhoffte Glück oder zum erhofften Frieden. Vielmehr machen wir damit unsere Welt zu dem, was sie zur Zeit (noch immer) ist.  

 

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