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Liebe im Alltag

Bei der Umsetzung dieses geistigen Gesetzes im Alltag geht es darum,  offen zu sein für Alles, das uns umgibt.

 

Es geht darum, die Sorgen und Nöte der Mitmenschen zu sehen, ihre Ängste zu verstehen und ihnen tätig zur Seite zu stehen. Die Befolgung dieser Regeln ist das Ende leerer Worte, Kastenregeln, traditioneller Vorurteile, vielseitiger Diskriminierung, von Privilegienwirtschaft, von Selbstgerechtigkeit und Herzenshärte. 

 

Wir werden dem Gesetz gerecht, indem wir in der Selbstachtung den anderen achten, im Reichtum, die Armut der anderen wahrnehmen, im Streit um die Gesundheitsreform die medizinisch überhaupt nicht oder nicht hinreichend Versorgten sehen, in der Angst um wirtschaftliche Schwierigkeiten die Armut der Welt nicht aus den Augen verlieren, in der uns geschenkten Friedenszeit nicht die Kriegsgeschundenen vergessen; um nur einige Beispiele zu nennen, die in der heutigen Zeit die Nachrichten füllen.

 

Die Umsetzung des Gesetzes des Liebe eröffnet wahre Menschlichkeit. Es legt dar, dass gehandelt werden muss, wo Not herrscht, ob bei Freund oder Feind, ungeachtet des Standes und der Herkunft.

 

Liebe ist nicht nur eine Angelegenheit des Wahrnehmens und des Gefühls, sondern des TUNs, manchmal nur des TUN !

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