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Analogie im Alltag

Wie oben, so unten. Wie im Kleinsten so im Grössten. Wie Innen, so Aussen. 

 

Das bedeutet, dass das äussere Leben ein Spiegelbild des Innenlebens ist. So kann also niemals etwas im Aussen verändert werden, ohne zuerst das Innen zu verändern. Und obwohl hier von Innen und Aussen die Rede ist, ist in Wirklichkeit alles EINS, Form und Inhalt sind identisch. 

 

Ist ein Mensch innerlich verärgert, wird er diesen Ärger auch in der Aussenwelt vorfinden. Wenn nun jemand im Aussen im Mangel lebt, so trägt er den Mangel in sich.

 

Nehmen wir einmal das Thema Geld. Bei vielen Menschen ist am Ende des Geldes einfach noch zu viel Monat übrig. Dieser äussere Mangel hat seine Entsprechung gemäss dem Gesetz der Analogie im Innern. Es kann sich hierbei um Überzeugungen und Glaubenssätze handeln wie: „Ich verdiene es nicht, wirklich vermögend zu sein“, „Geld verdirbt den Charakter“, „wer viel Geld hat, kann dieses unmöglich auf ehrliche Art und Weise verdient haben“ usw.. Wenn wir solche innere Überzeugungen haben, dann zeigen sich diese auch immer im Aussen. 

 

Wenn Du also Deine äussere Umstände ändern möchtest, dann prüfe einmal, wie es denn in Deinem Innern aussieht!

 

Dasselbe gilt auch für Krankheit. Krankheit ist nur der körperliche Spiegel Deiner geistigen Haltung. Das Aussen ist immer ein Abbild des Innern. Wie du innerlich bist, so erlebst du deine Aussenwelt. Umgekehrt ist die Aussenwelt dein Spiegel. Wenn du dich veränderst, verändert sich alles um dich herum.

 

Und wenn dich wieder einmal jemand ärgert, so vergiss nicht:

In dir steckt das, was du von anderen denkst. 

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