Das eigenen Drehbuch schreiben !
18/02/10 /15:16 Zu finden in der Kategorie:Coaching
Sag, wo ist das SelbstBewusstSein hin? Wo ist es geblieben ?
Wir werden alle geboren, hinein in familiäre und gesellschaftliche Strukturen, die uns ein Drehbuch in die Hand drücken. Darin ist geschrieben, wie wir sein sollen (angenehm, gehorsam.... und brav), was wir werden sollen (erfolgreich für die Wirtschaft, zufrieden, arbeitsam, rechtsgehorsam...), was wir dürfen, und was 'man' nicht tut....
Mit diesem Drehbuch fängt das Ende des Selbstbewusstseins an.
Wer hat nicht schon selbst erlebt, wie schwierig es ist, einen Text vorzutragen, den man nicht selbst geschrieben hat ? Diese Angst, aus der Rolle zu fallen, diese Furcht, nicht zu genügen?
Jeder kleinste Fehler wird registriert, vom Umfeld und von uns selbst . Er nagt an unserem Selbstvertrauen und dem Bewusstsein, was wir wirklich sind. Vor lauter Konzentration auf das vorgegebene Drehbuch und der uns zu gedachten Rolle sowie unserem Bemühen, diesem gerecht zu werden, verlieren wir uns. Wir sind im Hamsterrad, von Bemühungen, Fehlern, Schuld, Zweifel...
Doch es gibt einen simplen Ausweg: Wirf das fremde Drehbuch weg und schreib dein eigenes !
In deinem eigenen Drehbuch wirst du dir eine Rolle zuordnen, der du wirklich gerecht werden kannst, aus der du nie fallen wirst, weil es deine ureigene ist.
Nein, so simpel der Weg auch ist, er ist nicht einfach.
Bereits das Sich-bewusst-machen, welche Normen und Regeln unbesehen übernommen wurden, kann schmerzhaft sein. Auch die Klärung für sich, welchen Werten, das eigene Leben fortan folgen soll, geht nicht ohne Anstrengung vor sich; schliesslich wird der schützende "Gehorsams-Kokon", die komfortable Zone des "Normalen" , des stillschweigend Akzeptierten verlassen. Alles hat seinen Preis, die weitere Untergrabung des Selbstbewusstseins durch den Versuch einer fremden Rolle gerecht zu werden ebenso wie der Aufbruch in ein selbstbewusstes, selbstverantwortliches und letztlich selbstbestimmtes Leben.
Wir werden alle geboren, hinein in familiäre und gesellschaftliche Strukturen, die uns ein Drehbuch in die Hand drücken. Darin ist geschrieben, wie wir sein sollen (angenehm, gehorsam.... und brav), was wir werden sollen (erfolgreich für die Wirtschaft, zufrieden, arbeitsam, rechtsgehorsam...), was wir dürfen, und was 'man' nicht tut....
Mit diesem Drehbuch fängt das Ende des Selbstbewusstseins an.
Wer hat nicht schon selbst erlebt, wie schwierig es ist, einen Text vorzutragen, den man nicht selbst geschrieben hat ? Diese Angst, aus der Rolle zu fallen, diese Furcht, nicht zu genügen?
Jeder kleinste Fehler wird registriert, vom Umfeld und von uns selbst . Er nagt an unserem Selbstvertrauen und dem Bewusstsein, was wir wirklich sind. Vor lauter Konzentration auf das vorgegebene Drehbuch und der uns zu gedachten Rolle sowie unserem Bemühen, diesem gerecht zu werden, verlieren wir uns. Wir sind im Hamsterrad, von Bemühungen, Fehlern, Schuld, Zweifel...
Doch es gibt einen simplen Ausweg: Wirf das fremde Drehbuch weg und schreib dein eigenes !
In deinem eigenen Drehbuch wirst du dir eine Rolle zuordnen, der du wirklich gerecht werden kannst, aus der du nie fallen wirst, weil es deine ureigene ist.
Nein, so simpel der Weg auch ist, er ist nicht einfach.
Bereits das Sich-bewusst-machen, welche Normen und Regeln unbesehen übernommen wurden, kann schmerzhaft sein. Auch die Klärung für sich, welchen Werten, das eigene Leben fortan folgen soll, geht nicht ohne Anstrengung vor sich; schliesslich wird der schützende "Gehorsams-Kokon", die komfortable Zone des "Normalen" , des stillschweigend Akzeptierten verlassen. Alles hat seinen Preis, die weitere Untergrabung des Selbstbewusstseins durch den Versuch einer fremden Rolle gerecht zu werden ebenso wie der Aufbruch in ein selbstbewusstes, selbstverantwortliches und letztlich selbstbestimmtes Leben.