Zwei Frösche und wie die Geschichte weiter ging
25/04/09 /12:59 Zu finden in der Kategorie:Geschichten
Wie die Geschichte vom Frosch weiterging
Wir alle haben sie schon mal gehört, die Geschichte von den beiden Fröschen im Rahmtopf:
Zwei Frösche, deren Tümpel die heisse Sommersonne ausgetrocknet hatte, gingen auf die Wanderschaft. Gegen Abend kamen sie in die Kammer eines Bauernhofs und fanden dort einen grosse Krug Rahm vor. Sie hüpften sogleich hinein und liessen es sich schmecken.
Als sie ihren Durst gestillt hatten und wieder ins Freie wollten, konnten sie die glatte Wand des Kruges nicht zu bezwingen und sie rutschten immer wieder in den Rahm zurück. Viele Stunden mühten sie sich nun vergeblich ab, und ihre Kräfte verliessen sie allmählich.
Da quakte der eine Frosch: "Alles Strampeln ist umsonst, das Schicksal ist gegen uns, ich geb's auf!" Er machte keine Bewegung mehr, glitt auf den Boden des Gefässes und ertrank.
Sein Gefährte aber kämpfte verzweifelt weiter bis tief in die Nacht hinein. Da fühlte er wie der Rahm unter seinen Füssen dicker und dicker wurde. Er stiess sich mit letzter Kraft ab und war im Freien…
Aber wissen Sie auch wie sie weiterging ?
… Das sah der Bauer und nahm den fleissig strampelnden Frosch, setze ihn in eine weiteren Rahmtopf. Dort strampelte der Frosch weiter um sein Leben, Topf für Topf. Und falls der Frosch noch nicht gestorben ist, so strampelt er noch heute.
[Allfällige Ähnlichkeiten zu heute noch lebenden Werktätigen sind nicht ungewollt.]
Wir alle haben sie schon mal gehört, die Geschichte von den beiden Fröschen im Rahmtopf:
Zwei Frösche, deren Tümpel die heisse Sommersonne ausgetrocknet hatte, gingen auf die Wanderschaft. Gegen Abend kamen sie in die Kammer eines Bauernhofs und fanden dort einen grosse Krug Rahm vor. Sie hüpften sogleich hinein und liessen es sich schmecken.
Als sie ihren Durst gestillt hatten und wieder ins Freie wollten, konnten sie die glatte Wand des Kruges nicht zu bezwingen und sie rutschten immer wieder in den Rahm zurück. Viele Stunden mühten sie sich nun vergeblich ab, und ihre Kräfte verliessen sie allmählich.
Da quakte der eine Frosch: "Alles Strampeln ist umsonst, das Schicksal ist gegen uns, ich geb's auf!" Er machte keine Bewegung mehr, glitt auf den Boden des Gefässes und ertrank.
Sein Gefährte aber kämpfte verzweifelt weiter bis tief in die Nacht hinein. Da fühlte er wie der Rahm unter seinen Füssen dicker und dicker wurde. Er stiess sich mit letzter Kraft ab und war im Freien…
Aber wissen Sie auch wie sie weiterging ?
… Das sah der Bauer und nahm den fleissig strampelnden Frosch, setze ihn in eine weiteren Rahmtopf. Dort strampelte der Frosch weiter um sein Leben, Topf für Topf. Und falls der Frosch noch nicht gestorben ist, so strampelt er noch heute.
[Allfällige Ähnlichkeiten zu heute noch lebenden Werktätigen sind nicht ungewollt.]