Der Zahir von Paolo Coelho
23/02/10 /11:30 Zu finden in der Kategorie:Literatur
Dies ist die Geschichte eines Mannes, dessen Frau verschwindet. Alles hält er für möglich - Entführung, Erpressung, nur nicht, daß Esther ihn ohne ein Wort verlassen, sich ihm entzogen haben könnte. Die Irritation, die sie verursacht, ist so stark wie die Anziehung, die sie ausübt. Was für eine Form des Lebens führt sie, welches besondere Glück ist ihr, fern von ihm, beschieden? Das Verschwinden von Esther gerät zu etwas, das die Gedanken des Mannes bis zur Besessenheit ausfüllt; es erlaubt auch keine Nähe zu der schönen Marie, die sich in ihn verliebt hat. Der Mann weiß, nur wenn er Esther findet, kann er die Obsession überwinden.
'Der Zahir' ist die Geschichte einer Suche. Sie handelt von der Beziehung zweier Menschen, die im gleichen Abstand wie Eisenbahnschienen nebeneinanderher leben und einander verlieren. Eine gleichnishafte Erzählung über eine innere und äußere Reise, an deren Ziel jeder sich selbst findet - und vielleicht auch wieder die Liebe.
Paulo Coelho wurde 1947 in Rio de Janeiro geboren. Sein Leben - voller Unterbrüche und Neuorientierungen - liest sich wie eines seiner Bücher: Von seinen Eltern wurde Coelho als Teenager dreimal in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Das Jurastudium brach er ab, um zwei Jahre lang Südamerika, Europa und Nordafrika zu bereisen. Zurück in Brasilien, schrieb er Theaterstücke und verfaßte provokative Songtexte. Die in den 70er Jahren herrschende Militärdiktatur steckte ihn dafür dreimal ins Gefängnis. Coelho war Herausgeber einer Untergrundzeitschrift, eines Musikmagazins und Direktor von Polygram und cbs Brasilien. 1980 wurde er entlassen, es war der Wendepunkt in Coelhos Leben. Er studierte fünf Jahre lang in einem alten spanischen Orden und legte den Pilgerweg nach Santiago de Compostela zu Fuß zurück. Dort hatte er die Idee zu seinem Buch Der Alchimist und schrieb es in zehn Tagen. Seither sagt Coelho: »Ich glaube an Wunder«. Seine gleichnishaften Erzählungen über die spirituelle Suche nach dem Lebenssinn schrieb er vor allem für sich selbst - und erreichte damit Millionen. Coelhos Bücher wurden in 34 Sprachen übersetzt und sind in 69 Ländern in einer Auflage von über 12 Millionen erschienen.
'Der Zahir' ist die Geschichte einer Suche. Sie handelt von der Beziehung zweier Menschen, die im gleichen Abstand wie Eisenbahnschienen nebeneinanderher leben und einander verlieren. Eine gleichnishafte Erzählung über eine innere und äußere Reise, an deren Ziel jeder sich selbst findet - und vielleicht auch wieder die Liebe.
Paulo Coelho wurde 1947 in Rio de Janeiro geboren. Sein Leben - voller Unterbrüche und Neuorientierungen - liest sich wie eines seiner Bücher: Von seinen Eltern wurde Coelho als Teenager dreimal in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Das Jurastudium brach er ab, um zwei Jahre lang Südamerika, Europa und Nordafrika zu bereisen. Zurück in Brasilien, schrieb er Theaterstücke und verfaßte provokative Songtexte. Die in den 70er Jahren herrschende Militärdiktatur steckte ihn dafür dreimal ins Gefängnis. Coelho war Herausgeber einer Untergrundzeitschrift, eines Musikmagazins und Direktor von Polygram und cbs Brasilien. 1980 wurde er entlassen, es war der Wendepunkt in Coelhos Leben. Er studierte fünf Jahre lang in einem alten spanischen Orden und legte den Pilgerweg nach Santiago de Compostela zu Fuß zurück. Dort hatte er die Idee zu seinem Buch Der Alchimist und schrieb es in zehn Tagen. Seither sagt Coelho: »Ich glaube an Wunder«. Seine gleichnishaften Erzählungen über die spirituelle Suche nach dem Lebenssinn schrieb er vor allem für sich selbst - und erreichte damit Millionen. Coelhos Bücher wurden in 34 Sprachen übersetzt und sind in 69 Ländern in einer Auflage von über 12 Millionen erschienen.